osterfjord's

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Ernährung

Infothek

Rundum vitale Katzen

Tiere in freier Wildbahn holen sich über ihre Beute alle lebenswichtigen Nährstoffe. Das kann der größte Teil unserer im Haus lebenden Samtpfoten nicht, sie sind darauf angewiesen, dass wir ihnen alles, was sie für ein gesundes, artgerechtes Leben brauchen, in den Futternapf geben. Und das dürfen keinesfalls nur Fleisch oder Schlacht- und Küchenabfälle sein. Fleisch enthält zwar ausreichend Eiweiß und Fett, aber es fehlen z.B. die lebensnotwendigen Mineralstoffe in ausreichender Menge. Dazu gehört u.a. Kalzium, das für den Stoffwechsel der Katze eine zentrale Bedeutung hat. Der Bedarf wechselt je nach Alter, Gewicht und Stoffwechselleistungen, wobei auch das Verhältnis von Kalzium zu Phosphor im Futter für eine bedarfsgerechte Ernährung eine große Rolle spielt. Werden hier Fehler gemacht, rächen diese sich sehr schnell und es kann zu Mangelerscheinungen kommen.

Ist die Kalziumversorgung bereits in der Wachstumsphase unzureichend, kann es passieren, dass das Skelett nicht ausreichend mineralisiert wird und es zu spontanen Brüchen der Wirbel- und Gliedmaßenknochen kommt. Bei älteren Katzen versucht der Körper, den Mangel durch Freisetzung von Kalzium aus dem Knochengewebe auszugleichen, wodurch mineralisiertes Knochengewebe abgebaut und durch Fasergewebe ersetzt wird. Natürlich braucht die Katze nicht nur Kalzium und Phosphor, über die Nahrung muss sie weiterhin Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Jod, Selen u. a. erhalten. Allein diese Aufzählung zeigt deutlich, dass es kaum möglich ist, ausgewogene Rationen selbst herzustellen, sind doch die benötigten Mengen der einzelnen Bestandteile manchmal so klein, dass man sie beim besten Willen in der heimischen Küche nicht selbst portionieren kann.

Wichtig ist auch, in welcher Form diese sogenannten Spurenelemente in der Nahrung enthalten sind und ob die Katze sie überhaupt aufnehmen kann. Es ist nicht gesagt, dass eine höhere Zugabe mit dem Futter zu höheren Gehalten im Organismus führt. Es ist erwiesen, dass Verdauung und Stoffwechsel der Spurenelemente von der Art des Futters, dem mengenmäßigen Verhältnis der Nährstoffe zueinander und vom Vorhandensein weiterer Begleitstoffe abhängen. Natürlich nimmt der Bedarf zu, wenn die Katze eine größere Stoffwechselleistung erbringen muss. Ähnlich wie beim Kalzium und Phosphor können auch bei den Spurenelementen Mangel- und Überversorgung ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Auch hier gibt es Parallelen zu Kalzium und Phosphor, denn eine Fehlernährung zeigt sich meist nicht sofort, sondern erst, nachdem die körpereigenen Reserven aufgebraucht sind. Aber auch die Menge machts nicht, denn auch gravierende Überversorgungen müssen vermieden werden. Katzen reagieren sehr empfindlich, wenn mit der Ernährung etwas nicht stimmt. Bekommen sie z.B. zu viel Jod, kann das zu Vergiftungen führen, zu große Mengen Mangan können u.a. Albinismus und Fruchtbarkeitsstörungen nach sich ziehen und überhöhte Eisenanteile zeichnen oft verantwortlich für Reizungen der Darmwand sowie Absorptionsstörungen anderer Nährstoffe.

Und noch sind wir nicht am „Ende der Fahnenstange“, unsere Stubentiger brauchen auch noch Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium. Sie werden mit dem Futter aufgenommen, im Verdauungstrakt gelöst und gelangen schließlich über die Darmwand in den Körper. Was nicht benötigt wird, scheidet die Katze über Kot und Harn wieder aus.

Magnesium, Natrium und Kalium haben im Organismus viele Aufgaben zu erfüllen. Ihr Bedarf ist natürlich abhängig von der jeweiligen Stoffwechselsituation und schwankt je nachdem, ob das Tier trächtig ist, sich im Wachstum befindet oder den lieben langen Tag in der Wohnstube herumturnt. Egal ob es sich um Kalzium, Phosphor, um Spurenelemente oder Mineralstoffe handelt, sie alle müssen über das Futter  in ausgeglichenen Mengen der Katze zugeführt werden, die Aufnahme über das Trinkwasser spielt keine Rolle. Sicher sind industriell hergestellte Futtermittel darauf ausgerichtet, den Bedarf der Katzen an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien komplett zu decken. Rein rechnerisch ist das sicherlich auch meist gewährleistet. Aber es ist nicht ganz einfach, die kleinen Besonderheiten, die das natürliche Leben mit sich brächten, einem Zuhause ernährten Stubentiger zu bieten. Wenn eine jagende Katze nämlich das Beutetier frisst, werden immer auch lebenswichtige Nährstoffe und besonders die pflanzlichen Anteile aus der Nahrung eben dieser Beute mit aufgenommen.

Doch welche Katze sucht sich heute überwiegend ihre Beute noch selbst? Inzwischen sind wir Menschen die „Dosenöffner“ für Mieze und Moritz geworden. Und dafür bietet die grau Tiernahrung GmbH unter dem Markennamen Miezelinos Sensitive Cat Care eine neue Trocken- und Dosenvollnahrung für die Stubentiger. Diese neu entwickelten Produkte liefern in speziellen Lebensphasen eine optimale Nährstoffdichte. Alle Produkte der Miezelinos Vollnahrungen erfüllen höchste Ansprüche: Hochverdauliche Poteinquellen, ausgesuchte Kohlenhydrate und ein Nährstoffprofil, das sich dem Lebensalter und Ansprüchen Ihrer Katze anpasst.

Rundum vitale Katzen



Tiere in freier Wildbahn holen sich über ihre Beute alle lebenswichtigen Nährstoffe. Das kann der größte Teil unserer im Haus lebenden Samtpfoten nicht, sie sind darauf angewiesen, dass wir ihnen alles, was sie für ein gesundes, artgerechtes Leben brauchen, in den Futternapf geben. Und das dürfen keinesfalls nur Fleisch oder Schlacht- und Küchenabfälle sein. Fleisch enthält zwar ausreichend Eiweiß und Fett, aber es fehlen z.B. die lebensnotwendigen Mineralstoffe in ausreichender Menge. Dazu gehört u.a. Kalzium, das für den Stoffwechsel der Katze eine zentrale Bedeutung hat. Der Bedarf wechselt je nach Alter, Gewicht und Stoffwechselleistungen, wobei auch das Verhältnis von Kalzium zu Phosphor im Futter für eine bedarfsgerechte Ernährung eine große Rolle spielt. Werden hier Fehler gemacht, rächen diese sich sehr schnell und es kann zu Mangelerscheinungen kommen.

Ist die Kalziumversorgung bereits in der Wachstumsphase unzureichend, kann es passieren, dass das Skelett nicht ausreichend mineralisiert wird und es zu spontanen Brüchen der Wirbel- und Gliedmaßenknochen kommt. Bei älteren Katzen versucht der Körper, den Mangel durch Freisetzung von Kalzium aus dem Knochengewebe auszugleichen, wodurch mineralisiertes Knochengewebe abgebaut und durch Fasergewebe ersetzt wird. Natürlich braucht die Katze nicht nur Kalzium und Phosphor, über die Nahrung muss sie weiterhin Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Jod, Selen u. a. erhalten. Allein diese Aufzählung zeigt deutlich, dass es kaum möglich ist, ausgewogene Rationen selbst herzustellen, sind doch die benötigten Mengen der einzelnen Bestandteile manchmal so klein, dass man sie beim besten Willen in der heimischen Küche nicht selbst portionieren kann.

Wichtig ist auch, in welcher Form diese sogenannten Spurenelemente in der Nahrung enthalten sind und ob die Katze sie überhaupt aufnehmen kann. Es ist nicht gesagt, dass eine höhere Zugabe mit dem Futter zu höheren Gehalten im Organismus führt. Es ist erwiesen, dass Verdauung und Stoffwechsel der Spurenelemente von der Art des Futters, dem mengenmäßigen Verhältnis der Nährstoffe zueinander und vom Vorhandensein weiterer Begleitstoffe abhängen. Natürlich nimmt der Bedarf zu, wenn die Katze eine größere Stoffwechselleistung erbringen muss. Ähnlich wie beim Kalzium und Phosphor können auch bei den Spurenelementen Mangel- und Überversorgung ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Auch hier gibt es Parallelen zu Kalzium und Phosphor, denn eine Fehlernährung zeigt sich meist nicht sofort, sondern erst, nachdem die körpereigenen Reserven aufgebraucht sind. Aber auch die Menge machts nicht, denn auch gravierende Überversorgungen müssen vermieden werden. Katzen reagieren sehr empfindlich, wenn mit der Ernährung etwas nicht stimmt. Bekommen sie z.B. zu viel Jod, kann das zu Vergiftungen führen, zu große Mengen Mangan können u.a. Albinismus und Fruchtbarkeitsstörungen nach sich ziehen und überhöhte Eisenanteile zeichnen oft verantwortlich für Reizungen der Darmwand sowie Absorptionsstörungen anderer Nährstoffe.

Und noch sind wir nicht am „Ende der Fahnenstange“, unsere Stubentiger brauchen auch noch Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium. Sie werden mit dem Futter aufgenommen, im Verdauungstrakt gelöst und gelangen schließlich über die Darmwand in den Körper. Was nicht benötigt wird, scheidet die Katze über Kot und Harn wieder aus.

Magnesium, Natrium und Kalium haben im Organismus viele Aufgaben zu erfüllen. Ihr Bedarf ist natürlich abhängig von der jeweiligen Stoffwechselsituation und schwankt je nachdem, ob das Tier trächtig ist, sich im Wachstum befindet oder den lieben langen Tag in der Wohnstube herumturnt. Egal ob es sich um Kalzium, Phosphor, um Spurenelemente oder Mineralstoffe handelt, sie alle müssen über das Futter  in ausgeglichenen Mengen der Katze zugeführt werden, die Aufnahme über das Trinkwasser spielt keine Rolle. Sicher sind industriell hergestellte Futtermittel darauf ausgerichtet, den Bedarf der Katzen an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien komplett zu decken. Rein rechnerisch ist das sicherlich auch meist gewährleistet. Aber es ist nicht ganz einfach, die kleinen Besonderheiten, die das natürliche Leben mit sich brächten, einem Zuhause ernährten Stubentiger zu bieten. Wenn eine jagende Katze nämlich das Beutetier frisst, werden immer auch lebenswichtige Nährstoffe und besonders die pflanzlichen Anteile aus der Nahrung eben dieser Beute mit aufgenommen.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü